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Heino singt in der Kirche Au

Ballermann, Heavy Metal, Treffen mit dem Papst: Der deutsche Schlagerstar Heino (87) ist auch bei der jungen Zielgruppe Kult, TV-Sender widmen ihm eigene Doku-Serien. Am 26. April gibt er in Au SG ein Kirchenkonzert. Passt «Blau blüht der Enzian» in…

Bodenseefischer als Vorbilder

Die sieben Todsünden liefern Orientierung für die Gegenwart, ist Annette Kehnel überzeugt. Im Gespräch erklärt die Professorin für mittelalterliche Geschichte, die zurzeit an der Universität St. Gallen forscht, warum schon die Menschen im Mittelalter…

Meine Sicht: Verstummender Zynismus

Mir wurde kürzlich ein „gesunder Zynismus“ bescheinigt. Was als nettes Kompliment gemeint war, hat mich arg zum Nachdenken gebracht.

Editorial

Für diese Ausgabe haben wir uns gefragt, was Ostern heute für unsere Gesellschaft ist. Steht es vor allem für den Stau in den Süden? Oder doch viel mehr dafür, Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen? Vielleicht möchten manche einfach am…

Ein Dankeschön an die Familien

Aus einer Schnapsidee wird ein grosses Fest, bei dem Hunderte von Familien mit Kindern in St. Gallen mitfeiern: Am 13. Juni laden die katholische und die reformierte Kirche zum ersten bistumsweiten Kirche-Kunterbunt-Familienfest.

Wäre ohne Geld alles besser?

Warum können wir nicht einfach mehr Geld drucken, dann hätten alle mehr davon? Und was hat Geld mit Gerechtigkeit zu tun? Die Autorin Saskia Hödl aus Österreich hat Kinderfragen rund um das Geld beantwortet.

«Auf Kosten der Freiheit»

Soll man die Ladenöffnungszeiten am Sonntag ausweiten? Die Philosophin und Ethikerin Florence Quinche plädiert für die Einhaltung der ­Sonntagsruhe. Nicht zuletzt wegen des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Einsatz ­gegen das Vergessen

Hinschauen, wenn niemand mehr dran denkt: Eine Gruppe aus Teufen engagiert sich seit zehn Jahren für Jesidinnen und Jesiden im Nordirak. Jetzt feiert die ­Pfarrei das mit einem Jubiläum und speziellem Gast.

Für queere Menschen ­sensibilisieren

Rund 13 Prozent der Bevölkerung zählen sich zur LGBTQIA+-Community. Mit einer ­Tagung rücken die Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit des Bistums St.Gallen (DAJU) und die evang-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen diese Menschen in den Fokus.

Editorial

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und doch sind bereits wieder zwei Monate vergangen. Viele haben strenge Wochen hinter sich. Gerade junge Menschen wissen, ihre Resultate in der Schule, an der Uni oder auf der ersten Arbeitsstelle sind…

«Ferdinand Gehr passt perfekt in die heutige Zeit»

Vreni Stämpfli aus Niederglatt ist vom Ostschweizer Maler Ferdinand Gehr (1896 –1996) so begeistert, dass sie sich schon mit dem Wohnmobil auf den Weg zu seinen Kunstwerken in Deutschland machte. Zum Jubiläum «130 Jahre Gehr» organisiert die Pfarrei…

Meine Sicht: Die kirchische Verwechslung

In der Wahrnehmung vieler ist die Kirche eine Moralanstalt. Sie habe die zehn ­Gebote. Daran müsse man sich halten. Es sei ihr Auftrag, daran zu erinnern, ob gelegen oder ungelegen.

«Nicht am Chaos verzweifeln, sondern es umarmen»

Überfordert vom Durcheinander in der Wohnung und der Gefühle? Sabrina Wilkenshof sieht die Fastenzeit als Chance, um einen neuen Umgang mit dem Chaos des Lebens zu trainieren.

Lebenswissen gegen Einsamkeit

Persönlicher, lebensnaher Austausch statt Ratgeber: Hier setzt das Projekt «Living Library» an und bringt Menschen vor und nach der Pensionierung miteinander ins Gespräch.

«Nicht stolz, sondern dankbar für langjährige Beziehung»

Ursula und Jürg Wüst-Lückl aus Gommiswald sind seit 35 Jahren ein Paar und seit 25 Jahren bieten sie Impulstage für angehende Ehepaare an. Im Gespräch mit dem Pfarreiforum erzählen sie, warum sie selbst als Paar jedes Jahr vom Seminar profitieren.

«Eine einschneidende Neuerung»

Das Bistum St. Gallen und der Katholische Konfessionsteil des Kantons St. Gallen haben eine neue Struktur im Bereich Schutz und Prävention von sexuellen Missbräuchen im kirchlichen Umfeld geschaffen.

Meine Sicht: Auch im ­Dunkel dem Leben trauen

Ich komme an keiner Kirche vorbei, ohne zumindest für alle meine Lieben eine ­Kerze angezündet zu haben – manchmal reicht eine einzige, in Notsituationen muss jedoch ein ganzes Lichtermeer ­gegen meine Ängste und Sorgen ankämpfen.

Editorial

Kürzlich war ich in Wien morgens ziemlich früh in einer Ausstellung – und das fast ganz allein. Die Bilder – moderne Kunst – waren überhaupt nicht das, was ich erwartet hatte. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, dass ich damit wenig anfangen kann…