Milch ins Spital gebracht

Die Vater-Kind-Beziehung wird heute viel bewusster gelebt. Doch auch schon in ver­gan­genen Jahrzehn­ten waren Väter für viele prä­gend. «Mein Vater war für mich bis zu seinem Tod eine wichtige Bezugsper­son», sagt Bea S.

Milch ins Spi­tal gebracht

Die Vater-Kind-Beziehung wird heute viel bewusster gelebt. Doch auch schon in ver­gan­genen Jahrzehn­ten waren Väter für viele prä­gend. «Mein Vater war für mich bis zu seinem Tod eine wichtige Bezugsper­son», sagt Bea S.

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Oase für bewusste Vater-Kind-Momente

«Nicht die Quan­tität ist entschei­dend, son­dern die Qual­ität der gemein­samen Zeit», ist der St.Galler Reli­gion­späd­a­goge Andreas Eber­le-Lüs­si überzeugt. Jeden Som­mer organ­isiert er für seine Pfar­rei ein «Vater+Kind Week­end». Dabei ste­hen Erleb­nisse mit den eige­nen Kindern, aber auch der Aus­tausch mit anderen Vätern im Vorder­grund.

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«Jede Fam­i­lie sollte selb­st entschei­den kön­nen»

Zur Hälfte ver­ant­wortlich für Haus- und Fam­i­lien­ar­beit: Zu diesen Vätern gehörte Matthias Koller Fil­liger von der Fach­stelle Part­ner­schaft-Ehe-
Fam­i­lie (PEF) des Bis­tums St.Gallen bere­its in den 1990er-Jahren. Dazu bewogen hat­te ihn das Vor­bild sein­er Eltern und sein The­olo­gi­es­tudi­um.

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