Spieregeln

Richtlinien für Leserbriefe
Meinungsvielfalt ist ein Lebenselement für eine offene Kirche im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. Deshalb möchte das Pfarreiforum auch eine einladende Leserbriefkultur pflegen. Auch Leserbriefe sollen qualitativen Gesichtspunkten entsprechen. Hier die wichtigsten Auswahlkriterien für die Publikation von Leserbriefen:

  • Es soll sachlich debattiert und argumentiert werden; wir wollen den sachdienlichen Streit der begründeten Meinungen vermitteln.
  • Wir wollen unseren Leserinnen und Lesern nicht stets die gleichen, abgestumpften Waffen vorführen. Es soll nicht herumgeplänkelt werden, es soll nicht verdächtigt und verunglimpft werden. Anschwärzungen und Herabwürdigungen haben keinen Platz. Wir werden uns erlauben, Zuschriften zu kürzen. Auch wollen wir Auseinandersetzungen abbrechen, wann immer sie sich fruchtlos im Kreise zu drehen beginnen.
  • In den Leserbriefen sollen die Menschen an der Basis zu Wort kommen, nicht die Repräsentanten der Kirche. Wer in öffentlicher Funktion steht, ist nicht auf diese Plattform angewiesen. In der Rubrik „Leserbriefe“ sollen sie lediglich antworten, wenn ihre Arbeit zur Diskussion gestellt ist.
  • Wir publizieren Leserbriefe nur, wenn sie mit Namen und Adresse gezeichnet sind.
  • Wir beanspruchen Exklusivität des Abdrucks.
  • Die Leserbriefe sollen sich auf Beiträge im Pfarreiforum beziehen oder aktuelle kirchliche Fragen aufgreifen.
  • Wir wollen möglichst viele Standpunkte zur Geltung bringen und berücksichtigen daher von derselben Autorschaft nur einen Leserbrief pro Jahr.
  • Wir lehnen Zuschriften ab, wenn der Verdacht besteht, sie seien durch Absprache organisiert worden.
  • Wir publizieren keine „Offenen Briefe“.
  • Wird ein Leserbrief nicht aufgenommen, schicken wir ihn mit einer kurzen Begründung zurück. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir darüber hinaus über Leserbriefe keine Korrespondenz führen können und auch keine telefonischen Auskünfte erteilen.
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