Leserbriefe

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Donnerstag, 1. Dezember 2011 - 16:11 Uhr
Leserbrief zu: Weniger Priester, was nun? (Pfarreiforum Okt./Nov. S. 5)

Eigentlich eine optimistische Lagebeurteilung, dass im Bistum St. Gallen „kein Mangel an Seelsorgerinnen und Seelsorgern herrscht.“ Nun aber die verlegene Frage: „Und der geweihte Priester. Wird er nur noch für die Feier der Messe gebraucht“, genauer gesagt, eigentlich nur noch für die „Wandlung“ in der Messe? Damit wird die Ärgernis erregende Tatsache angesprochen, dass die „Geweihten“, sehr oft bis weit über das Pensionsalter hinaus, wie Pizzakurriere an Sonntagen von Kirche zu Kirche hetzen als allein wandlungsbefähigte „Mittler des Heiles“. Ist das für die Erinnerungsfeier des letzten Males Jesu theologisch vertretbar? Jesus hat sich nie als Priester verstanden und hat auch seine Jünger nicht zu Priestern geweiht. Das letzte Mal Jesu war keine priesterliche „Vermittlung des Heiles“ durch Wandlungszeremonien, sondern in Anlehnung an das Pascha-Fest das Exodus-Mahl Jesu mit seinen Jüngern , bevor er hinauszog in seinen Kreuzestod. Die Feier des Pascha-Festes war für den Juden Jesus keine priesterliche Tempelfeier, sondern ein Familienfest im Kreise seiner Jünger. Jesus hat seine Jünger nicht als „priesterliches Volk“ verstanden, sondern als die Familie aller mehr oder weniger verlorenen Söhne und Töchter Gottes. Steht man zu einem Vater-Gott in einem priesterlichen Verhältnis? Also muss konsequenterweise die Rolle des Priesters nicht neu geschrieben werden, sondern er soll sich einfach mit seinen persönlichen Begabungen als Gleicher unter Gleichen ins Pfarreiteam einordnen. Es ist nicht einsichtig, warum für ihn eine speziell hervorgehobene Position gesucht werden müsste.


Hans Rickenbach, St. Gallen

Dienstag, 15. November 2011 - 16:57 Uhr
zu: Ein priesterliches Volk

Leserbrief für Pfarreiforum „Ein priesterliches Volk. Das Weihepriestertum steht im Dienst des Priestertums aller Getauften. … Entscheidend ist, dass das Volk Gottes seine priesterliche Rolle wahrnimmt.“ Worte aus dem Beitrag „Weniger Priester, was nun?“ (Pfarreiforum 15/11) - Befreiende und zukunftgerichtete Worte. Doch die Frage sei erlaubt: Wie sieht dies im Konkreten aus, im Bistum, in den einzelnen Pfarrgemeinden? Ist es nicht vielmehr so, dass die Pfarrgemeinden in wesentlichen Teilen noch immer priesterzentriert sind? Wo können Laien (das Volk Gottes) etwa in Gottesdiensten mitwirken? Sind die Pfarreiräte nicht nach wie vor beratende Gremien, obwohl bereits in Dokument IV der Synode 72 festgehalten wurde: „Mitverantwortung schliesst Mitentscheidung in sich. … Das Mass der Mitentscheidung muss noch bestimmt werden“( IV 8.2.11). Diese Hausaufgabe ist nach bald 40 Jahren nicht gemacht. Wie soll eine Pfarrgemeinde die Eucharistie als ihren Kernpunkt , aus der sie lebt und ihre Sendung wahrnimmt, feiern, wenn allein zölibatäre Amtspriester ihr vorstehen können und diese nicht mehr vorhanden sind? Das Leben und Wirken der Kirche als priesterliches Volk Gottes ist letztlich noch immer ausschliesslich vom Amtspriestertum abhängig. Wenn die befreienden Worte Sinn und Zukunft haben wollen und wenn sich die Gotteshäuser nicht weiter entvölkern sollen, ist eine Neubesinnung und Neuausrichtung angezeigt.“ Priesterliches Volk Gottes“, christliche Sendung durch Taufe und Firmung dürfen und können nicht einfach erbauende Worte und Riten sein. Ernst Mathies 9533 Kirchberg

Montag, 31. Oktober 2011 - 23:13 Uhr
zur Kinderseite im Pfarreiforum 14/2011

In der 14. Ausgabe vom 8.10.2011 hat mir besonders die Kinderseite gefallen, da sie sich mit dem Thema Umwelt befasst. Es freut mich, dass so viele Bereiche wie Strom, Abfall, Auto und Abfall erwähnt wurden. Mit einfachen Antworten wurde gezeigt, dass eben jeder, auch ein Kind, einen beachtlichen Beitrag leisten kann. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist der Konsum. In vielen Werbungen werden speziell Kinder angesprochen, denen alles Mögliche schmackhaft gemacht wird. In unserer heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft ist es nicht nur für die Kleinen schwierig, auch mit weniger zufrieden zu sein. Es freut mich ausserordentlich, dass die Kirche das thematisiert, denn es geht uns alle an. Achten wir darauf, dass wir die herrliche Schöpfung nicht gefährden und durch unsere oftmals unbewussten Handlungen (Mobilität, Ernährung, ...) das sensible Gleichgewicht, das der Herr so wunderbar geschaffen hat, nicht zerstören. Finden wir doch das Glück, in dem, dass wir etwas eben nicht besitzen. Danke für eure Rücksicht auf die Ökologie, damit wir eine saubere und gesunde Welt an unsere Kinder weitergeben können. Liebe Grüsse Petra Schärer

Freitag, 7. Oktober 2011 - 16:31 Uhr
Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz

Die neuesten Zahlen zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz. Adrian von Kaenel setzt den Sammelbegriff "sexueller Missbrauch" in Anführungszeichen, nicht etwa um zu verharmlosen sondern um die doch sehr unterschiedlichen Untaten zu differenzieren. Die Meldungen die Jahre 1950 bis 2010 betreffend nannten 125 Täter. Die Kommission geht von 146 geschädigten Kindern und Erwachsenen aus. Gemäss der Kommission ging es um: 2 Vergewaltigungen, 8 sexuelle Akte, 6 Schändungen, 28 sexuelle Nötigungen, 92 verbale Äusserungen oder unerwünschte Avancen, 10 Fälle fielen gar nicht unter diesen Sammelbegriff. Diese Differenzierung hilft allen Betroffenen in der Verarbeitung. Uns Nicht-Betroffenen verhilft sie zu einem genaueren Bild und dieses nach aussen bewusster zu vertreten. Es hilft aus der passiven Haltung des kollektiv angeprangerten Kirchenmitglieds herauszufinden und in der Prävention besser focusieren zu können. Die Verantwortung der fehlbaren Leute ist individueller Natur, sie kann und darf nicht an das Kirchenkollektiv abgeschoben werden. Danke Herr von Kaenel für Ihre differenzierte Darlegung! Einen Wunsch habe ich betreffend der Bezeichnung "Opfer". Welcher Gottheit wurden diese Leute geopfert? - Sie wurden gewiss gar nicht geopfert sondern geschädigt! Urs Lachenmeier

Sonntag, 15. Mai 2011 - 15:39 Uhr
15.05.2011 - Pfarreiforum 7 / Vom Sterben und der Selbstbestimmung dabei

Und wo bleibt der Gehorsam?
Zum Beitrag: Vom Sterben und der Selbstbestimmung dabei.

Das Pfarreiforum scheint immer mehr das Sprachrohr einer Kirche zu sein, die selber bestimmen will was gültig sein soll. Im Pfarreiforum Nr. 6. 2011 fordert Bischof Markus Büchel die Frauen auf, in Bezug auf die Frauenordination, hartnäckig zu sein wie Wiborada. Hartnäckig wird uns die Weihe von Frauen auch wieder im Artikel „Freies Denken, offene Kirche“ im Pfarreiforum Nr.7 untergejubelt. Während der kommunistischen Herrschaft gab es in der Tschechoslowakei eine Untergrundkirche in welcher ein Bischof auch Frauen zu Priesterinnen weihte. Eine solche Priesterin nahm nun in Wien den Herbert-Haag-Preis entgegen. Mit einem Seitenhieb an den Vatikan wurde nun diese Preisverleihung positiv kommentiert. Dieser Preis wird ausschliesslich an Organisationen oder Personen verliehen die sich gegen Rom wenden. Gleichzeitig wird uns noch ein kath. Priester vorgestellt, der seit 25 Jahren Mitglied von Exit sei, und sich in dieser Organisation im Patronatskomitee engagiere. Er mache bei seiner Arbeit nicht Werbung für Exit, so sei das mit dem Bischof abgesprochen. Ja, sollte dann ein geweihter Priester nicht mit seinem Leben Zeugnis geben was kath. Lehre beinhaltet? Auch wenn er dafür wirbt die Palliativmedizin und Pflege sei auszubauen, was gut ist, so hat er sich doch mit dem Ausspruch: „Exit sei eine Art notwendiges Übel“ klar für die Möglichkeit der Selbsttötung ausgesprochen. Pfarrer Heinz Angehrn ist bekannt dafür, dass er mit vielem was aus Rom kommt nicht einverstanden ist. Und diese Grundhaltung scheint auch im Pfarreiforum immer wieder durch. Der Ungehorsam gegenüber Papst und Weltkirche wird immer wieder damit begründet, man sei Selbstdenkend. Pfarrer Angehrn will seine Mitgliedschaft bei Exit theologisch begründen. „Gemäss dem Buch Genesis ist der Mensch Abbild Gottes und ein zur Freiheit berufenes Wesen.“ Habe ich also die Freiheit, das 5. Gebot zu ignorieren? Habe ich dann nicht auch die Freiheit ein anderes Gebot zu vernachlässigen? Im Interview mit Bischof Markus Büchel und Petra Mühlhäuser im vorangehenden Pfarreiforum machte dieser darauf aufmerksam, dass es ein allgemeines Priestertum gebe. Dass jeder an seinem Ort durch sein Zeugnis berufen ist, Priester zu sein. Bei der überhandnehmenden Tendenz, wo jeder selber bestimmen will was die kath. Kirche zu lehren habe wäre es sinnvoll, wieder einmal in Erinnerung zu rufen, was über das Amtspriestertum im Vaticanum, Lumen gentium steht.
Diese heilige Synode setzt den Weg des ersten Vatikanischen Konzils fort und lehrt und erklärt feierlich mit ihm, dass der ewige Hirt Jesus Christus die heilige Kirche gebaut hat, indem er die Apostel sandte wie er selbst gesandt war vom Vater (vgl.Joh. 20,21). Er wollte, dass deren Nachfolger, das heisst die Bischöfe, in seiner Kirche bis zur Vollendung der Weltzeit Hirten sein sollten. Damit aber der Episkopat selbst einer und ungeteilt sei, hat er den heiligen Petrus an die Spitze der übrigen Apostel gestellt und in ihm ein immerwährendes und sichtbares Prinzip und Fundament der Glaubenseinheit und der Gemeinschaft eingesetzt. Bei Nr. 20 heisst es: Jene göttliche Sendung, die Christus den Aposteln anvertraut hat, wird bis zum Ende der Welt dauern (vgl. Mt.28,20). Denn das Evangelium, das sie zu überliefern haben, ist für alle Zeiten der Ursprung jedweden Lebens für die Kirche.

Da sich so viele berufen fühlen den Papst zu kritisieren denke ich, es sollte auch mir erlaubt sein, das offizielle Organ des Bistums zu kritisieren.

Alois Juchli, 9306 Freidorf

Sonntag, 15. Mai 2011 - 15:38 Uhr
15.05.2011 - Pfarreiforum 7 / Vom Sterben und der Selbstbestimmung dabei

Ich schreibe diesen Leserbrief ganz bewusst einerseits als Frau aus Deutschland, einem Land mit furchtbarer Vergangenheit,
was das Töten von Kranken und Menschen mit Behinderungen betrifft.

Die Finger, die diese Buchstaben in die Tastatur klopfen tanzen im 60-igsten Lebensjahr darüber: Ich schreibe also auch als eine
Frau, die höchst misstrauisch sämtlichen modernen Euthanasiebewegungen gegenüber steht - gerade, weil ich selber auch in 30 Jahren noch als irgendwann mal schwache und nutzlose Trottelin leben möchte, als schmerzschreiendes Bündel, dass Anderen und vielleicht sogar dem Grossen Gärtner im Himmel Mühe macht. (siehe hierzu auch: SCHÄFER, Martina 2010: Berufsbild und Ethik. in: Lehrmittel Behindertenbetreuung. Zürich.S. 35 ff)

Und ich schreibe diesen Brief als Mitglied einer Familie, in welcher, während meiner ersten zwei Lebensjahrzehnte,
drei "erfolgreiche" Selbstmorde und ein Versuch das Miteinander und die freie Entwicklung Aller überschatteten.

Jenseits der theologischen Argumentation gegen die Beihilfe zum Selbstmord, wie sie im Artikel aufgeführt wurden, gibt es noch drei weitere:

- die menschenrechtliche, die besagt, dass jeder Mensch ein Recht auf ein Leben in Würde hat.

Dieses Recht ist unveräusserlich und unteilbar und kann von Niemandem, auch dem Leidenden selber, aufgehoben werden. Das heisst, dass eine Gesellschaft, ein Staat, der die Menschenrechtscharta ratifiziert hat, die Pflicht hat, dieses Leben in Würde zu ermöglichen - mit allen Mitteln. Im Artikel wurden eine ganze Menge Massnahmen erwähnt - aber anscheinend ist in dieser Hinsicht doch das Glas eher halb leer als halb voll. Organisationen zur Unterstützung des Selbstmordes zeigen an, dass hier in unseren Gesellschaften noch nicht genügend passiert.

Pflege und Betreuung von Alten, Kranken, Menschen mit schwersten Behinderungen, etc. scheinen eine Investition ins Nichts, denn die arbeiten ja nicht (mehr) und sterben eh`bald - warum also nicht das Ganze schneller entsorgen? Das spart Geld - vom Standpunkt des modernen Projektmanagements oder auch effizienter Landwirtschaft gut zu verstehen! (siehe zu dieser utilitaristischen Kosten-Nutzenrechnung lieber nicht das Buch: SINGER, Peter 1994: Praktische Ethik. Stuttgart)

- die soziale der Tatsache, dass Selbstmord (und ich bitte darum, diese Bezeichnung zu verwenden, nicht die verharmlosenden wie "Suicid" oder "Freitod" nicht im luftleeren Raum passiert - der Artikel nimmt sich dankenswerter Weise des Themas "Schuldgefühle" der Angehörigen an. Aber wissen Menschen, die es nicht erlebten, wirklich, wie sich das anfühlt - dieser ständig gelebte Konjunktiv des "Wennich und Hättich" im sozialen Umfeld von SelbstmörderInnen? Die Generationen lange Angst, dass es "wieder passiert", wie ich es neulich auf einem Familienfest von der Schwester einer Selbstmörderin wieder hörte?

Die Scharfäugigkeit, unter der alle Jüngeren zu leiden haben, ob sie auch ein/e KandidatIn sind? Unsere Verfluchung zur Fröhlichkeit und Lebenslust, damit ja Niemand Angst um uns haben muss? Die Pflicht zum Erfolg in allen Lebenslagen - - - (vielleicht sollte man mal unter diesem Aspekt die "Protestantische Ethik" von Max WEBER lesen?)

Organisationen u n d SelbstmörderInnen nehmen keinerlei Rücksicht auf diese Menschen - was sind schon mögliche 10 Jahre einem alten Menschen Windelnwechseln gegen ein Leben im Schatten solcher Erlebnisse?

- die historisch-politische, denn über Deutschland wird sicher noch einige Generationen lang der Schatten seiner Geschichte liegen.

Das Geprägtsein von der Geschichte des Nationalsozialismus unterscheidet unser Denken, unsere Wahrnehmung und unsere Sensibilität autoritären Tendenzen gegenüber sehr vom Denken und von den Einstellungen der SchweizerInnen: Als Deutsche bin ich wesentlich empfindlicher schwarz-weiss-roten Plakaten gegenüber, die religiöse Minderheiten diskriminieren, Fackelzügen mit frommen Parolen, Kongressen, die von kleinen obskuren Esosekten organisiert werden.

Deutsche meiner Generation stolpern andauern dort über "Löcher im Teppich der Demokratie", über die weniger kritisch sozialisierte Leute locker, geruhsam hinweglatschen: "Heb`doch einfach die Füsse hoch - ist doch viel zu flach zum Hineinfallen!" Die moderne Euthanasiebewegung ist in meinen Augen ein solches "Loch im Teppich der Demokratie". Und wer einst "rein fallen wird" sind alte Menschen, Schwerstkranke und Menschen mit Behinderungen. Der Strick, an dem wir baumeln werden, heisst: Nutzlosigkeit!

Wer zieht denn die Grenze, wann man sich umbringen darf oder nicht? Wer definiert welchen Krankheitszustand? Wer legitimiert diese "Sterbehelfer"? Welches Kind darf leben und welches nicht? Welche Oma weiter vegitieren und welche nicht? Woher wissen wir, was "Leiden" ist? Das kann letztlich nur jeder Mensch für sich selbst bestimmen - - - und dann um Hilfe schreien, das ist sein Menschenrecht. Töten darf er sich nicht - u.A. deshalb, weil dann wichtige Grenzen verwischt werden, welche "Gut und Böse" vor dem Hintergrund unserer kultur-historischen Entwicklung in Richtung einer humanen, gleichberechtigten und demokratische Gesellschaft definieren.

Bin ich doch froh, dass der Grosse Gärtner uns aus diesem soften Garten der Beliebigkeit hinaus geschmissen hat: "Scientes bonum et malum."

mit freundlichen Grüssen - Martina Schäfer

Sonntag, 15. Mai 2011 - 15:33 Uhr
09.02.2011 - zum neuen Pfarreiforum

Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zum absolut geglückten Relaunch des Pfarrei Forum inklusive Website. Beides kommt frisch und einladend daher, die Text- und Bildelemente sind ausgewogen in der gedruckten Form, das Surfen auf der Website ist ein Vergnügen. Dabei ist das Layout des Pfarrei Forum nicht einfach schöne Hülle. Der bis jetzt schon vielseitige und professionell gemachte Inhalt ist aber eindeutig schöner "verpackt" als vorher. Ein besonders dickes Lob für die Kinderseite - gedruckt und online! Herzliche Grüsse von der Kommunikationsbeauftragten des Bistums St. Gallen!

Sabine Rüthemann

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